Und schon hat die neue Ligasaison für Zürich 1 mit einer Doppelrunde begonnen. Heisst konkret Spielbeginn 9 Uhr und zweimal 6 Stunden spielen. Die Gegner waren mit PC Le Motty, Ecublens (VD) und Pétanque Le Verney, Puidoux (VD) zwei etablierte Nationalliga A Equipen. Zuerst ging’s gegen Le Motty: schlechter Start, 1:5 nach TàT. Aber dann wieder das Erwachen in den Doublettes, die alle an PCZ1 gingen, womit die Führung übernommen wurde. Am Schluss reichte der Gewinn einer Triplette um den 3:1 Sieg sicherzustellen. Die Erkenntnis dieser ersten Runde: Zürich 1 kann grundsätzlich mithalten, die Partien sind eng und dauern lange; der Druck muss dauernd hochgehalten werden, Unzulänglichkeiten werden kaum verziehen.
Die zweite Runde nach dem Mittagessen, gegen Le Verney gestaltete sich anfänglich besser, mit einem 3:3 nach TàT. Danach gingen, eher eine ungewohnte Sache, zwei der drei Doublettes nach engen Spielen und etwas Pech, verloren. Damit war Zürich 1 im Hintertreffen; zwei Siege in Triplettes mussten her, sollte die Begegnung gewonnen werden. Das hat dann leider nicht funktioniert; eine konnte Zürich 1 für sich entscheiden, die andere aber leider nicht. Damit endete diese Begegnung mit einer 1:3 Niederlage.
Das Fazit dieses 15-stündigen Ausflugs an den Genfersee darf grundsätzlich zuversichtlich stimmen. Obwohl der Schritt von der Nationalliga B zu A ein grosser ist und das spielerische Niveau definitiv höher, können wir grundsätzlich mithalten und mitgestalten. Überfahren wurden wir nicht, aber der Gegenwind ist spürbar, und es wird kein Einfaches, hier erfolgreich zu sein. Aber: so soll das sein; dafür wollten wir wieder in die Nationalliga A zurück.
